Der Kauf einer Immobilie in Spanien ist gut machbar, wenn Sie die Reihenfolge kennen. Diese Schritte gehen wir mit jedem Käufer durch.
1. Budget und Finanzierung
Rechnen Sie zusätzlich zum Kaufpreis mit 10 bis 13 % Nebenkosten (Steuern, Notar, Register und Anwalt). Nutzen Sie unseren Kostenrechner für Ihre Region. Spanische Banken finanzieren Nichtresidenten meist 60–70 % des Preises.
2. NIE-Nummer und spanisches Bankkonto
Ohne NIE (die Steuernummer für Ausländer) können Sie nicht kaufen. Mit der NIE eröffnen Sie auch ein spanisches Konto für Steuern und laufende Kosten. Mehr dazu in unserem Ratgeber.
3. Ein unabhängiger Anwalt
Ihr Anwalt prüft die nota simple (Eigentum und Belastungen), Genehmigungen sowie Schulden bei Gemeinde und Eigentümergemeinschaft.
4. Reservierung und Kaufvertrag
- Reservierung: Ein kleiner Betrag nimmt die Immobilie vom Markt.
- Contrato de arras: meist 10 % Anzahlung. Treten Sie zurück, verlieren Sie diese; tritt der Verkäufer zurück, zahlt er das Doppelte zurück.
5. Notar und Schlüssel
Beim Notar unterschreiben Sie die Urkunde (escritura), zahlen den Restbetrag und erhalten die Schlüssel. Danach werden die Steuern gezahlt und die Immobilie wird im Register eingetragen.
Wir begleiten Sie bei jedem Schritt – für Käufer kostenlos. Gespräch vereinbaren.